Für den ersten Transport des Jahres 2018 nach Temesvar wurden am 24. Februar der 1,5to- Anhänger sowie das Zugfahrzeug im Lager randvoll bis zur Belastungsgrenze beladen. Wie üblich bestand die Ladung aus Kartons, voll mit gebrauchter Kleidung, Kinderkleidung und Spielzeug, Gehhilfen und Pflegehilfsmitteln. Alles für Rumänien gespendete Sachen, insgesamt ca. 1,4to.

Die Fahrt begann am Montagvormittag, zunächst bis Bratislava, wo im Kloster übernachtet werden konnte. Am nächsten Morgen ging es dann in Begleitung von zwei Schwestern aus dem Kloster über Budapest nach Temeswar. Nach einer Fahrzeit von ca. 7 Stunden wurde das Ziel um 15Uhr Ortszeit erreicht.

Gleich nach Ankunft in Temeswar wurde mit dem Ausladen begonnen. Viele helfende Hände haben in kurzer Zeit diese Arbeit erledigt. Ebenso wurde von den dortigen Schwestern gleich vorsortiert und zur Weitergabe von Kleidung und anderen Teilen der Ladung vorbereitet. Empfänger sind stets Familien und Bedürftige, die dringend auf solche Hilfe angewiesen sind und dankbar diese Sachen annehmen. 

Dadurch, daß Rumänien in den Schlagzeilen nicht mehr so präsent ist, hat sich auch die Hilfsbereitschaft abgeschwächt, wodurch Transporte mit Hilfsgütern seltener werden oder oft ganz ausbleiben.

Am Mittwoch stand der obligatorische Trip zum Wallfahrtsort Maria Radna auf dem Programm, der den Tag ausfüllte.

Die Rückfahrt begann am Donnerstagmorgen, zunächst bis Bratislava, wo wieder eine Übernachtung erfolgte.

Die Heimfahrt begann am Freitagvormittag und endete gegen 17Uhr daheim problemlos.



Fürstenfeldbruck, den 3. März 2018   H. Lang

 

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