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  • Bericht über  Hilfsgütertransport nach Temeswar vom  29.03.–01.04.2012

    Die Ladearbeit war in gut zwei Stunden am Donnerstagvormittag, dem 29.März erledigt.

    Um 21Uhr30 begann die Tour nach Temeswar, zunächst bis Bratislava in der Slowakei, wo eine mehrstündige Pause bei den dortigen Schwestern eingelegt wurde.

    Anschließend führte der Weg wie immer über Budapest und Szeged , dank der bis Mako in Ungarn fertigen Autobahn eine unbehinderte Fahrt, an die ungarisch – rumänische Grenze und von dort weiter bis Temesvar, wo gegen 17Uhr Ortszeit im Kloster der Franziskanerinnen der Motor nach getaner Arbeit abgestellt werden konnte.

     


    Hilfsgütertransport nach Temeswar vom  29.03.–01.04.2012

    Ausgeladen wurde am Samstagvormittag im Kloster. Anschließend stand eine Besichtigung eines kleinen Klosters mit zugehöriger Erholungsanlage in der Nähe von Temesvar, das von einem im Ruhestand lebenden Architekten und seiner Frau geplant und errichtet wurde und weiter ausgebaut werden soll. Dort sollen Schwestern, Priester und Jugendliche Ruhe und innere Einkehr finden, um sich zu erholen und zur Ruhe zu kommen.

    Am Sonntag stand der obligatorische Besuch in der Wallfahrtskirche Maria Radna auf dem Programm.

    Um11Uhr Ortszeit begann von dort die Rückfahrt über Arad und, ab Ungarn, wieder über die neue Autobahn bis Bratislava.

    Nach gesundheitsbedingter Pause ging es dann weiter bis Fürstenfeldbruck, das unbehelligt von Problemen nach Mitternacht erreicht wurde.

    Wie schon viele Fahrten vorher war auch dieser Transport problemlos abgelaufen, worüber die Akteure und der Vorstand ganz besonders dankbar sind.

    Fürstenfeldbruck, den  10. April 2012 H. Lang



  • Hilfstransport nach Bratislava und Dunajska Streda 10. - 11.03.2012

    Frühmorgens 4Uhr 30 ging es am Freitag, 9. März, los in Richtung Rosenheim. Dort wurde ein von der Firma R. Schramm kostenlos zur Verfügung gestellter 7,5 to. – Lkw übernommen.

    Damit führte der Weg nach Wessobrunn, ca. 15 km westlich von Weilheim, um im dortigen Kloster, das zu St. Ottilien gehört, 12 Krankenbetten samt Zubehör für Bratislava zu laden. Wegen des nachts gefallenen Schnees konnte aber der Lagerort nicht erreicht werden, so daß die Betten mühsam ca. 100 Meter weit transportiert werden mussten. Nach zwei Stunden intensiver Arbeit war aber auch diese Hürde genommen.


    Transport nach Bratislava  21. – 22.01.2012

    Da war die gut einstündige Fahrt zum Lager in FFB gerade recht zur Erholung. Im Lager konnte dann der verbliebene Laderaum mit Kleidung, Kindersachen, Kinderwagen, Fahrrädern  und Pflegehilfsgeräten wie Rollstühlen und Gehhilfen aufgefüllt werden.

    Am Samstagmorgen, 10.3., war Start nach Bratislava, das unbehelligt von Hindernissen gegen 14 Uhr erreicht wurde.

    Im Kastell genannten Kloster halfen wie immer viele fleißige Hände, den Lkw bis auf die Betten zu entladen, alles zwischenzulagern, zu sortieren und für die Verteilung vorzubereiten.

    Der Lkw brachte anschließend die  Krankenbetten mit Matratzen und Nachtkästchen ins ca. 30 km entfernte Dunajská Streda, wo sie einem Krankenhaus übergeben werden konnten.

    Der Sonntag verlief in gewohnter Weise. Gegen 14 Uhr war Aufbruch zur Rückfahrt nach Rosenheim, wo gegen 23Uhr der Lkw unversehrt abgegeben wurde.

    Mit Beendigung der Heimfahrt nach FFB ging auch dieser Transport wieder ohne Probleme zu Ende.

    Der Verein bedankt sich, auch im Namen der Schwestern, ganz herzlich bei den Verantwortlichen der Firma R. Schramm, Rosenheim, für den Lkw sowie bei Pater Tobias vom Kloster St. Ottilien für die gespendeten Krankenbetten.

    Fürstenfeldbruck, den  25. März 2012 Der Vorstand



  • Transport nach Bratislava  21. – 22.01.2012

    Dichtes Schneetreiben herrschte, als fünf Mitglieder des Vereins am Freitag Nachmittag im Lager in FFB einen 7,5to – Lkw beluden. Dieser Lkw wurde von der Fa. Schramm, Rosenheim, dem Verein für diesen Transport dankenswerterweise kostenfrei überlassen, wofür sich der Vorstand ganz herzlich bedankt.

    Über 200 Kartons mit Kleidung, Bettwäsche, Kindersachen, Spielzeug, mehreren Kinderwagen, Rollstühlen, Gehhilfen, einem elektrisch verstellbaren Pflegebett usw. sowie der kompletten Ausstattung einer kleinen Kapelle aus einem aufgelösten Kloster in Füssen füllten den Laderaum vollständig. Die meisten der Kartons mit Kleidung und vor allem Kindersachen stammten aus einer umfangreichen Kleidersammelaktion, die  Ende letzten Jahres in 12 Olchinger Kindergärten und einer Grundschule durchgeführt wurde.


    Transport nach Bratislava  21. – 22.01.2012

    Voll beladen startete der Lkw in Begleitung eines Pkw am frühen Samstagmorgen in Richtung Bratislava. In Altötting stieg der Bischöfliche Administrator, H.Prälat Ludwig Limbrunner, als Beifahrer zu, um den Transport zu begleiten.

    Eine unproblematische Fahrt, das Wetter wurde immer besser, ließ den Transport gegen 14 Uhr Bratislava erreichen.

    Nach einer kurzen Pause begann unverzüglich das Ausladen. Wie immer halfen auch diesmal viele fleißige Schwesternhände mit, die umfangreiche Fracht zu entladen, wobei Bänke, Altar, Orgel, Tabernakel und sonstiges Zubehör die Schwestern wegen Größe und Gewicht vor eine große Herausforderung stellten, die sie aber mit Bravour und aktiver Mithilfe des Herrn Prälat meisterten.

    Ein VW-Bus wurde unmittelbar mit einem Teil der Kleiderpakete beladen, die anderntags in die Hohe Tatra gebracht wurden. Der Rest wird im Kloster zwischengelagert und nach Temeswar gebracht bzw. in der Slowakei an Bedürftige verteilt werden.

    Die Kapelleneinrichtung wird in der Nähe von Zilina, 200 km nördlich von Bratislava, in einer kleinen Kirche eine neue, angemessene Heimat finden.

    Am frühen Sonntagmorgen fuhr die Transportcrew mit einigen Schwestern nach Zilina, um dort ein neuerbautes Kloster zu besuchen.

    Nach Besichtigung und der ersten in deutsch/slowakisch gelesenen Hl. Messe und einem kurzen Imbiss war es bereits wieder Zeit zur Rückfahrt nach Bratislava. Dort, um 14 Uhr angekommen, verging mit kurzer Besprechung schnell eine Stunde, sodaß um 15 Uhr die Heimfahrt nach FFB angetreten werden konnte.

    Nach  Linz teilte sich die Gruppe. Der Lkw  fuhr zurück zu seinem Standort nach Rosenheim, der Pkw nahm die direkte Route über AÖ, wo der H. Prälat zu Hause abgesetzt werden konnte.

    Gegen 23 Uhr war das Endziel in FFB erreicht, der erste Transport 2012 konnte damit ohne Zwischenfälle zu einem guten Ende gebracht werden.

    Fürstenfeldbruck, den 30. Januar 2012   H. Lang